

<html>
<head>

<meta name="description" Content="„Ich traue uns einen Sieg gegen Mönchengladbach zu und dann schauen wir auf den anderen Platz – im Fußball ist vieles möglich.“ , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>für eine Mannschaft, die bisher keinerlei Erfahrungen mit dem Tanz auf drei Hochzeiten vorzuweisen hat, ist es absolut erstaunlich, dass sich das gesamte Personal selbst eingangs der finalen Woche noch immer gänzlich unbeeindruckt von der Mehrfachbelastung zeigt.  <p> Echte Enttäuschungen waren diese Schlappen jedoch schon allein deshalb nicht, weil der spielerische Vortrag in beiden Fällen absolut in Ordnung war: Nach einem unfassbar unglücklichen 1:2 gegen 96, stellte sich vor 14 Tagen dann aber dummerweise auch der FSV als brutal effizient heraus.  <p>  „Ich traue uns einen Sieg gegen Mönchengladbach zu und dann schauen wir auf den anderen Platz – im Fußball ist vieles möglich.“ <p> Nach der Mutmaßung böser Zungen testen Mainz und Freiburg zum Abschluss des 30. Spieltages schon einmal versuchsweise den Montagabend an — traditionell werden ja auch die Top-Klubs der Liga gern erst zum Auftakt der neuen Woche aktiv. <p>  Zwar mag ein Rückstand von vier Zählern auf den Relegationsplatz keineswegs aussichtslos erscheinen, angesichts dessen, dass nur noch vier Runden bis zum Saisonende verbleiben, darf den Adlern allerdings so gut wie kein Punktverlust mehr unterlaufen. Erst recht nicht am kommenden Sonntag, wenn das Derby-Heimspiel gegen Mainz 05 auf dem Plan steht.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Video: Die Highlights aus der Bayern-Matchday-Show gegen Gladbach mit Arjen Robben. (Quelle: YouTube/Bayern München)  <p> Der sich zunehmend ungünstig entwickelnde Trend muss nichtsdestotrotz Zweifel wecken, ob es nun auch gegen Augsburg zum Einfahren des vollen Dreiers reicht — gegen die Fuggerstädter zeichnet sich schließlich vielmehr eine Partie auf absoluter Augenhöhe ab.  <p>  Nach dem Auftaktsieg gegen Bayer Leverkusen gab es am vergangenen Spieltag ein 1:1 beim FC Augsburg. <p> Quoten Stand vom 20.4.2018, 12:42 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Ihren gewichtigen Anteil zum fragwürdigen Gesamteindruck trägt überdies auch die mittlerweile seit 277 Minuten torlose Offensive bei: Diese Teilaspekte setzen sich zu einem düsteren Gesamtbildnis zusammen, welches offenbar auch den Beteiligten schwer zu schaffen macht.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Damit endete auch eine beeindruckende Heimserie: Erstmals seit fast zweieinhalb Jahren (seit April 2015) bzw. nach 41 Heimspielen kassierte der BVB wieder eine Niederlage im heimischen Signal Iduna Park.  <p> Saisonübergreifend hat Gladbach keines der letzten sechs Heimspiele verloren und die jüngsten vier sogar gewonnen.  <p>  In der zu einer reinen Abwehrschlacht ausartenden zweiten Halbzeit gegen Gladbach hatte sich zuletzt schon einmal die Handschrift des neuen Trainers angedeutet: Gegen die zunehmend verzweifelten Fohlen machten die Hausherren erfolgreich alle Schotten dicht. <p>  Hatte der Optimismus des Kroaten etwa nach der 30. Runde noch völlig deplatziert gewirkt, zeigte die daraufhin gestartete Siegesserie, dass der 44-Jährige beileibe nicht nur im verbalen Bereich nennenswerte Qualitäten besitzt. <p>  Allerdings geht es dort sehr eng zu. Nach den ersten neun Spieltagen liegen zwischen den drittplatzierten Gladbachern und der Eintracht auf Rang sieben lediglich drei Punkte.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Nach dem Befreiungsschlag in der Runde gegen den SC Freiburg folgte eine 1:2-Auswärtspleite gegen die Hertha. Ob die Leverkusener dieses Muster beibehalten werden?  <p> Dabei wäre vor allem gegen die „Wölfe“ sehr viel mehr möglich gewesen. Im Duell der beiden bis dato formschwächsten Bundesliga-Mannschaften unterlag die Fortuna am Ende aber wieder deutlich mit 0:3.   <p> Die wohl größte Freude bereitete den Fans an diesem Abend aber Patrick Herrmann, der nach seinem diagnostizierten Kreuzbandriss erstmals auf der Bank Platz nahm und von Publikum frenetisch in Empfang genommen wurde. <p>  Nun soll in der Augsburger WWK-Arena die Hinrunde ohne Niederlage abgeschlossen werden. Die Chancen dafür stehen gut, die Sinsheimer treten als leichte Favoriten die knapp 200 Kilometer lange Reise in den schwäbischen Teil Bayerns an.  <p> Freitag, 26. Januar 2018 um 20:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


<h2></h2>
<pre> Auch vor dem möglicherweise sogar noch etwas anspruchsvolleren Gastspiel in Frankfurt braucht es für die Feststellung, dass ein einfacher Punktgewinn wahrscheinlich viel zu wenig ist, keinen Rechenschieber — weshalb die Elf von Stefan Ruthenbeck abermals direkt in ihr Verderben zu laufen droht.  <p> Das Spiel wurde daraufhin ausgeglichener — auch aufgrund der offensichtlichen Erschöpfung einiger Spieler, bedingt durch das Europa League-Match wenige Tage zuvor. Erst ein Kopfballtor vom ungedeckten Kai Havertz sorgte für den ersten Saison-Sieg der Leverkusener.  <p>  Manager Horst Heldt pflichtete Breitenreiter bei und sprach ebenfalls von einem schwachen Auftritt der Niedersachsen, die im kommenden Spiel gegen Augsburg folglich dazu angehalten sind, den jüngsten Negativtrend wieder umzukehren. <p>  Aber auch ohne den Nationalspieler gilt die Werkself in Frankfurt für die Wettanbieter als klarer Favorit. Dabei haben sich die Leverkusener in den letzten Jahren bei der Eintracht nicht immer leicht getan.  <p> Beeindruckend war an jenem Lauf vor allem, dass die Breisgauer plötzlich auch in der Fremde über sich hinausgewachsen sind. Trat die Elf von Christian Streich zuvor lediglich als Fallobst in Erscheinung, wurde sowohl in Köln (4:3) als auch in Augsburg (3:3) das Gaspedal ganz nach unten durchgedrückt.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
